Panorama

Halde Haniel

Ein Blick über ganz Oberhausen

Halde Haniel

TIPPS & TERMINE

Ganzjährig

Führungen

Eine Übersicht der angebotenen Führungen auf der Halde finden Sie hier

Die Halde selbst ist ein beliebtes Ausflugsziel im Norden von Oberhausen, die neben Spazierengehen, Radfahren und Drachen steigen lassen auch noch einen Kreuzweg und viel Künstlerisches zu bieten hat. Die überwiegend begrünte, rund 100 m über das benachbarte Zechengelände aufragende Halde eröffnet aber auch einen wunderbaren Blick auf das Bergwerk Prosper-Haniel und über das nordwestliche Ruhrgebiet.

 

Jedes Jahr am Karfreitag treffen sich Tausende von Gläubigen auf der Halde Haniel. 1995 wurde hier ein Kreuzweg eingeweiht, der von der Künstlerin und Ordensfrau Tisa von Schulenburg, dem Oberhausener Künstler Adolf Radecki sowie Auszubildenden des Bergwerks Prosper-Haniel geschaffen wurde. Jede Station besteht aus einer Kupfertafel mit der Darstellung der Leiden Christi und einem Arbeitsgerät aus der Welt des Bergmanns. So ist ein Weg entstanden, der auch die traditionell enge Beziehung zwischen Kirche und Bergbau anschaulich macht.

 

Bergtheater und „Totems“

 

Eine Installation des spanischen Bildhauers Agustín Ibarrola auf dem Haldenplateau führt die scheinbaren Gegensätze von Industrieraum und

Natur zusammen. Aus über 100 bearbeiteten Eisenbahnschwellen hat der baskische Maler und Bildhauer die archaische Installation „Totems“ geschaffen.

 

Auf der Haldenkuppe ist einer der interessantesten Aufführungsorte der Region für Kulturveranstaltungen entstanden. Aus Bergematerial wurde ein offenes Amphitheater nach griechischem Vorbild angelegt, das 800 Besuchern Platz.

 

Eintritt frei

(Außer Veranstaltungen im Amphitheater)

 

Fernewaldstraße
(Parkplatz Zeche Franz Haniel)

46238 Bottrop

 

Fotos: © RAG/Klingenburg

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